Dienstag, 17. Juli 2012

Queckbrunnen (Hollebrunnen) Dresden

Besuch: 8. März 2012

Der Brunnen ist einer der ältesten Brunnen der Stadt. Er wurde 1461 erstmals urkundlich erwähnt. Der ursprüngliche Standort war auf einer Viehweide 400 Meter nordwestlich des Wilsdruffer Tors und diente der Wasserversorgung der Gerbergemeimnde. Auch der Namen des Brunnens leitet sich von seinem Standort ab: Queck ist ein altdeutsches Wort, das Vieh bedeutet, und verweist damit auf einen Brunnen, wo das Vieh getränkt wurde.

Gleichzeitig kann man „queck“ im Sinne von „lebendig“ übersetzen, so sollte das Wasser des Dresdner Queckbrunnens einer Legende zufolge „unfruchtbare Frauen zu gesegneten Kindsmüttern“ machen. Vor der Reformation wurde der Brunnen so stark aufgesucht, dass im Jahr 1514 neben ihm eine Wallfahrtskapelle errichtet wurde. Diese bestand aber nur bis 1521, da ihre Einkünfte die der Dresdner Kreuzkirche verringerten.

Quelle: Wikipedia



Man sagt, dass dieser Brunnen der Germanischen Göttin Holle geweiht war.

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